Eigentlich kann man den Vorpostern kaum noch etwas hinzufügen.
zu 1: ich fange auch grundsätzlich 1850 an (später kommt es mir immer so vor, als ob ich in ein laufendes Spiel eindringe und störe - ein Spleen von mir :D).Was man spätestens im zweiten Spiel lernt: man hat dann unendlich Zeit. Ergo: ich verwende die zeitfressende Variante. Und zwar haben meine Straßen-Linien immer 2hochx Fahrzeuge. Gerade bei LKWs ist das einfach: schick den ersten von einem Depot nahe des Starts oder des Ziels los. Wenn dieses Fahrzeug am anderen Ende der Linie ist, schickst Du das zweite los. Wenn die beiden sich auf der Strecke begegnen (sollte dann ja recht genau die Mitte sein, wenn Du nicht große Steigungen d'rin hast), schickst Du den dritten los und immer so weiter. damit halbierst Du immer genau die Abstände und daher eine Fahrzeuganzahl in einer 2er-Potenz.
zu 2: schau mal hier: Haltebucht für Busse (Bauanleitung). Hat @Jey_Bee gut beschrieben, ist eigentlich recht einfach umzusetzen und sieht auch im 19.Jh nicht "falsch" aus
zu 3: jede neue Anbindung an eine andere Stadt gibt einen dicken Wachstumsschub. Danach ist aber erst einmal wieder Stillstand. Ein geringeres, langsameres, aber stetiges Wachstum kommt durch eine Güterversorgung möglichst bei 100%.
zu 4: Stimmt, in den frühen Jahren wird eine Güterkette durch eine Stadt nicht ausgelastet. Meine Lösung dafür: ich baue einen Güterbahnhof in die Pampa, möglichst zentral zu mehreren Städten gelegen und verteile über den die Waren. Klappt normalerweise sehr gut, viel Gewinn (wenn überhaupt) bringt das natürlich nicht ein (zu viel benötigtes Equipment). Aber zumindest im einfachen Spiel verdient man mit den Personenzügen so viel Geld, dass man das locker auffangen kann. Außerdem wachsen so dann doch die Städte (v.A. die Gewerbebetriebe) und generieren wieder mehr Personenverkehrsaufkommen.