Ich hab bisher zwei unabhängige Bugs zu dem Thema beobachtet ...
1. Durch Weichen zum wechseln von parallelen Gleisen wird die gerade Strecke limitiert. Dadurch müssen schnelle Züge bremsen. Könnte durch das entstehen von Mini-Gleis-Stücken passieren.
2. Züge bremsen weit länger als notwendig.
Beispiel: TGV hat 200 km/h als er in eine Kurve einfährt die auf ~198 km/h limitiert ist. Statt die 2km/h runter zu bremsen wird ganze 60 km/h runter gebremst. Erst wenn er 140 km/h hat fängt er wieder an zu beschleunigen. Zu dem Zeitpunkt verlässt er gerade diese limitierte Kurve und fährt in einen Tunnel ein, der aber eine ähnliche Limitierung hat. Die Kurve besteht allerdings bereits aus mehreren Teilen, nur eben mit gleicher Limitierung.
Das Problem hab ich bereits an einigen Stellen beobachtet. Ist ein Zug zu schnell, bremst er natürlich. Bremst aber wesentlich mehr als notwendig. Ein anderer Zug, der das Limit nicht überschreitet, kommt mit einer wesentlich höheren Geschwindigkeit aus dem Abschnitt raus. Damit ist auch bewiesen, das kein weiteres Teilstück ein niedrigeres Limit hat. Für die späten Epochen ist das wirklich problematisch. Der TGV verliert so 1-2 Minuten.
Durch den 2. Fehler wird der 1. Fehler noch mal verstärkt. Wenn ein Gleisstück an einer Weiche auf 119km/h limitiert wird und ein Zug mit 120km/h ankommt, könnte ich mir gut vorstellen, dass hier der Zug dann auch mal einfach auf 80km/h runter bremst ...
Ich konnte aber noch keine "Logik" hinter der Entstehung des 2. Bugs erkennen. Bis wann der Zug bremst scheint mir etwas willkürlich. Evt. fragt ein Zug zu selten ab, ob er bremsen muss oder nicht.
MFG PMV