Beiträge von Schremser

Willkommen in der Transport Fever Community

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    Mahlzeit,


    ein leidliches Thema für mich sind die unrealistischen Geschwindigkeiten, mit denen Züge in die Weichenvorfelder und Stationen rauschen, insbesondere bei Kopfbahnhöfen, bei denen im RL da max. 30km/h in D erlaubt sind. Im Workshop sehe ich ein MOD mit reduzierten Gleisgeschwindigkeiten bis runter auf 20 km/h :thumbup: , aber kann das auch im modularen Bahnhof funktionieren, wo zum Gleisbau nur "vorkonfektionierte" Gleisstücke auswählbar sind? Kann man eventuell mit dem Zaubstab im Baumenü drüber gehen?

    Morsche,


    das ist in der Tat noch etwas verwirrend, selbst wenn man wie ich bisher mit den HUDs arbeitet. Das doppelte Gleis 1(1x Pbf, 1x Gbf) in einem kombinierten Bahnhof habe ich auch schon produziert. Wenn man Pbf und Gbf als verschiedene Betriebsstellen betrachtet, passt es aber wieder. Auch werden Gleise ohne Bahnsteig/Laderampe nicht mitgezählt, wenn z. B. mehrere reine Durchfahrtsgleise in der Mitte liegen → die zwei "Aussenbahnsteige" sind dann Gleis 1 und 2; ich hätte da als Bezeichnung Gleis 1 und 4 erwartet.

    Kann ich so bestätigen: Falls z. B. der Güterbahnhof zu weit vom Industriegebiet weg liegt, braucht man noch eine lokale Verteilerlinie per LkW.


    Was ich mich aber gerade so frage und aktuell nicht nachprüfen kann ist, wie es mit der Verteilung an mehrere Abladestellen in einer größerem Stadt funktioniert, wenn eine einzelne Abladestelle nicht alle Betriebe abdeckt. Wie stelle ich sicher, dass auch die zweite Abladestelle in einer Linie noch ausreichend versorgt wird? Wird das automatisch vom Spiel geregelt, muss ich als Spieler da eine zweite Linie definieren oder ist es schlichtweg egal, weil die Industriegebiete nie grösser werden als der Radius einer Abladestelle?

    Bisschen spät kommt von mir noch die Info, dass ich meine Tests voreingestellt mit "Textur = hoch" durchgeführt hatte. Habe probeweise auf "niedrig" gestellt, und auch wieder auf "hoch". Bei mir sind bei beiden Einstellungen keine nennenswerten Änderungen gegenüber dem Test von letzter Woche festzustellen.

    Ist schon gut so, wie es jetzt geregelt ist. Man glaubt es bisweilen kaum, aber TF ist immer noch eine Verkehrs-/ Wirtschaftssimulation und kein Modellbahnsimulator oder ähnliches [Blockierte Grafik: https://www.train-fever.net/wcf/images/smilies/tongue.png] .


    Bis auf die Kreuzung(sweich)en (schicke Klammerung, was? :D ) sind wir doch recht frei in der Gleisanlagenplanung. Große Gleisanlagen sind hier schnellstens in die Landschaft geworfen, auf maximale Steigungen braucht man auch kaum achtgeben. In TF sind für mich schon nach wenigen Tagen diese augenscheinlichen Defizite im Vergleich zu, sagen wir mal ZUSI :saint::love: , absolut nebensächlich geworden. Was bei jenem mit der neuen Version 3 an Perfektion in Sachen Gleis- und Weichenbau geboten werden wird, sucht wahrscheins weltweit seinesgleichen. An Zeitaufwand wohl ebenso :rolleyes: . Da sollten wir uns hier glücklich schätzen und uns beispielsweise über Fahrgäste freuen, die in Fahrstühlen quasi gen Himmel schweben... :)


    Darf ich noch anmerken, dass es auch noch Weichen mit bewglichen Herzstücken gibt, z.B.: bei SFS.

    Ja genau, oder zungenlose Weichen. Nein, wirklich :thumbup: Guckst du in dem nochmal verlinkten Beitrag zur Wikipedia, oder hier:



    Soweit meine zwo Groschen, und Smileys sind auch wieder genug unters Volk gebracht.

    Servus! Nur damit es vollkommene Verwirrung ;) gibt, binde ich hier eine Grafik aus dem Beitrag Weichen der deutschen Wikipedia ein: Die Weichenzunge ist nur der begwegliche Teil zwischen Weichenanfang (links) und Zungenende, der Rest ist fix. Und bei TF sind nur die festen Elemente dargestellt. Der Wiki-Artikel lässt sich recht ausführlich über Weichen aus und liefert noch viele weitere Bilder. Ich kann die TF-Entwickler gut verstehen, dass sie um dieses Thema einen weiten Bogen gemacht haben. ^^


    Wie JimKnopf824 richtig anmerkt, ist die eigentliche Weichenzunge nicht dargestellt. Die Punkte, die Jey_Bee markiert hat, stellen nur die Zungenenden dar.


    Hallo, gerne gebe ich meine Erfahrungen mit meiner Intel HD 530 weiter. Bisher reicht mein i5 6600 für alle meine Spiele wie z.B.Cites Skylines in mittleren Details aus. Muss nicht die beste Grafikqualität haben.


    Doch TF stürzt reproduzierbar ab, sogar auf niedrigsten Einstellungen. Was ich herausgefunden habe: Es kann wie wild gezoomt, gedreht, gebaut und aberissen werden, minutenlang ohne Absturz. Doch sobald man in irgendeiner Stadt näher langsam heranzoomt oder hinscrollt wird man sofort aus dem Programm geworfen. 3,4,5 Häuser auf dem Bildausschnitt sind ok, vielleicht 6 oder 7,mehr= Ende Gelände!

    Sieht bei mir genauso aus, wobei ich einen niegelnagelneuen Laptop mit einer GT960M drinne, da macht mir der Bug glücklicherweise nix aus. Weitere Daten zum System hab' ich in dem angepinnten Faden Wichtig: Abstürze mit aktuellen Intel HD-Grafik angehängt.

    Moïen.


    ...
    Was aber durchaus funktioniert: Linien zusammen laufen zu lassen.
    ...
    B Um auf kritischen Abschnitten quasi den Takt zu erhöhen.
    ...

    Genau das habe ich gestern mal ausprobiert und es hat gut funktioniert, sprich alle Leuts wurden brav mitgenommen und die vorher eher notleidende, weil defizitäre Buslinie wanderte sogar ins Plus.


    Eine reine Verstärkerlinie kommt wohl am WE mal dran. Heute steht Sauna auf dem Programm ^^

    Wunderschön, das Ding.
    Kannst Du vielleicht meine Wissenslücke zum Thema "Bahnkommunikation" in früheren Epochen etwas erhellen? Also vor 1950?
    Telegraphen von Posten zu Posten, aber keine kleinen Streckenschmuckstückchen wie diese Fernsprecher?
    Vielleicht einen Link?

    Hier steht auch noch so einiges geschrieben: http://www.eisenbahnforum.de/i…cea4e48&act=ST&f=7&t=8702


    Dort ist das ganz gut beschrieben, und deckt sich auch mit meinen Erfahrungen mit diesen Telefonen in meiner früheren, jugendlichen Unbekümmertheit... :whistling:


    Die Dinger stehen meist bei Signalen oder auch z. B. bei Anschlussgleisen, damit eine Kommunikation mit dem Fahrdienstleiter oder anderen betrieblichen Stellen der Bahn ermöglicht werden kann. Vorläufer sind die bereits genannten Wellblechbuden mit dem "F" drauf.