Beiträge von Pizzabote

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    Wie immer äußerst beeindruckend, was du da zusammen baust :) Ist immer wieder spannend, hier rein zu gucken.

    Zwei Anmerkungen sind aber hoffentlich erlaubt, die beide Brücken betreffen:
    Beim 1. Bild ist der eine Bogen des Viaduktes ein wenig gestreckt und hat oben eine kleine gerade. Ich persönlich finde sowas immer irgednwie unschön und versuche es um jeden Preis zu vermeiden :D Es sähe, zumindest meiner Meinung nach, eleganter aus, wenn alle Bögen gleich wären.
    Bei der großen Stahlfachwerkbrücke empfinde ich es als eher unschön, dass das Stahlfachwerk gebogen ist und nutze bei Brücken in Bögen grunsätzlich immer Steinbogenbrücken oder Spannbetonbrücken. Besonders solch lange Stahlüberbauten hätten iRL wohl das Problem, dass am Außenbogen die Belastung deutlich höher ist und daher der Wartungsaufwand enorm wäre. Real hätte man da vermutlich zwei oder drei, jeweils mit Stützpfeiler getrennte, breite, gerade Segmente gebaut, aber ich weiß, dass das im Spiel leider nicht so ohne weiteres möglich ist. Daher würde ich vielleicht einfach den Steinbogen da durchziehen, vielleicht mit größeren Bögen in der Mitte...


    Freue mich aber wieder auf weitere Bilder, bin gespannt, was noch so folgt :)

    TrainTixx Nein, und wie hier von Sir Ludicrous bereits geschrieben, lässt der Wettbewerb nur 1 Modell zu. Was auch leider viele Personenwagen ausschließt, da ich diese immer in mehreren Farbvarianten anbiete.

    Naja, wäre es dir denn untersagt, einen Personenwagen einzureichen und die anderen Farbvarianten danach nachzureichen? :D


    Aber eine Vervollständigung des IC-Wagensets wäre wirklich wundervoll :)

    Meine Sis sagte, dass die Zugsachse seltsam aussieht. ES wirkt so, dass der Rad innerhalb des gleises läuft. Sie ist der Meinung, dassnoch ein kleineres Rad auf de Schieneläuft.

    Das sieht alles völlig normal aus. Der Radsatz bei der Bahn besteht aus Lauffläche und Spurkranz. Der Spurkranz läuft innen und führt das Fahrzeug, sprich, sorgt dafür, dass es nicht von den Schienen rutscht. Die Lauffläche sorgt dafür, dass es auch Traktion gibt und der Zug seine Leistung zum Fahren nutzen kann, ähnlich wie beim Auto. Da die Lauffläche aber oben auf dem Schienenkopf aufsitzt würde der Radsatz ohne den Spurkranz von der Schiene rutschen.

    Uuuh, durchaus beeindruckend, vor allem die Strecke über Geneicken dürfte etwas Recherchearbeit gekostet haben. Was noch fehlt ist aber die Oberleitung auf der Strecke über Geneicken. Diese wurde 1969 elektrifiziert, also im gleichen jahr wie Aachen - Mönchengladbach, und das Rheydt Hbf ja auch bereits OL hat müsste die Strecke über Geneicken die also auch haben.


    Hast du die Weichen frei Hand gezogen oder mit den Schablonen von WernerK? Zumindest in Rheydt Hbf wirken die Weichen doch etwas eng, oder täuscht das nur durch die Perspektive?

    Das stimmt natürlich, allerdings kann man Rangierloks in Tpf im Grunde gar nicht und Vorortlokomotiven wie die T9 nur bedingt sinnvoll einsetzen. Schnellzugloks, und natürlich auch Güterzugloks wie G10, G12, gehen dagegen immer.


    Naja, sagen wir mal, es kommt drauf an, wie man spielt, aber es stimmt schon, man muss sich solche Einsatzszenarien für die kleineren Loks schon sehr konstruieren. Im regulären Spiel kannst eigentlich nur reguläre Streckenlokomotiven einsetzen, was ehrlich gesagt schade ist.

    Würdest du den auch in einer blauen DB-Version rausbringen? Passt zum DB-Rheingold.

    Hmm...nee, glaube nicht, dass die in blau kommen, die blauen Fahrzeuge, die gezeigt wurden, werden einfach nur so erstellt :P


    Aber kanns sein, dass der grüne AB-Wagen (3. Bild) falsch herum markiert ist mit 1. und 2. Klasse? Die breiten Fenster sind doch normalerweise in der 1. Klasse und die schmaleren an der 2. Klasse.


    Sehen aber ansonsten echt super aus, ich freue mich schon drauf

    Wieso hattest du bei der alten Abzweigstelle eigentlich eine DKW eingebaut? Die würde ja bedeuten, dass ein Gleiswechsel vom rechten aufs linke Gleis hier möglich war, was aber zur Zeit der Reichsbahn (und auch später lange Zeit bei der Bundesbahn) eher unüblich war. Finde das ganze aber sehr interessant gelöst. Hast du die Überreste der ehemaligen Strecke eigentlich auch noch bestehen lassen, quasi als Relikt des früheren Streckenverlaufes? (Neutrassierungen gab es bei der Reichsbahn ja durchaus auch mal, bspw. genau in so einem Umfang wie bei dir)

    Die Verladestelle des Erzbergwerkes wirkt irgendwie ein wenig steril, meinst ud nicht? Fast so, als würde jeden Abend nach Feierabend der Hausmeister dort einmal ordentlich durchwischen und alles sauber machen :D Vielleicht kannst du da ja noch son paar Haufen verschüttete Ladung oder so in die Gleise geben, oftmals sind an solchen Stellen außer den Schienenköpfen nichts mehr zwischen dem über die Jahre immer wieder ein bisschen verschütteten Ladegut zu erkennen.


    Ansonsten echt beeindruckend schön, ich wünschte man könnte sich diese Gegend mal runter laden und selber bespielen :)

    Auf Bild 2, soll das das Einfahrsignal-Paar sein? Denn gerade von der Nebenbahn aus wäre diese Platzierung sehr eigenwillig. Das Hauptsignal würde dort wohl eher einige 100m weiter vorne stehen, noch gute 250m vor der ersten Weiche, die ins Depot abzweigt. Denn dadurch könnte das Depot, welches am rechten Rand zu sehen ist, auch von der Seite aus als Rangierfahrt erreicht werden und die Weichen, die aktuell vor dem Signal sind wären unter Signaldeckung.


    Optisch ist es allerdings alles wieder wunderschön wie immer :)

    oberhausener68 Die Beschreibung ist falsch. Es wird halt oft als Gegenstück zum Lf5 verstanden, ist aber eigentlich das Gegenstück zum Lf2. Für viele ist das Konzept der nicht signalisierten Geschwindigkeitsheraufsetzung vermutlich zu abstrakt, weswegen sie sich das so herleiten.


    1996 wurden die Heraufsetzungen noch nicht signalisiert, sodass du dort garkein Signal benötigst.


    Kim Das mit Lf4 und Lf5 ist nicht ganz richtig bzw. ist deine Aussage missverständlich. Der Einsatz vor Bahnübergängen ist, bzw. war (heutzutage macht man das ja auch mit Lf6 und 7) vor unübersichtlichen BÜs, ja, aber auch bspw. bei engen Gleisbögen oder anderen Gegebenheiten (Brücken, anderer, für geringere VMax ausgelegter Oberbau etc.) die eine geringere Geschwindigkeit permanent erfordern.

    Raus aus der Kurve auf die Gerade. Wie wird gekennzeichnet, das es mit 160 km/h weitergehen darf und wo stände das Hinweiszeichen? Das "E"-Schild ist nur für Nebenstrecken (?) und dies ist eine Hauptstrecke.


    Fragen_1.jpg

    Das Lf3 ist lediglich für temporäre Langsamfahrstellen, das hat mit Nebenstrecken rein garnichts zu tun, es wird auf Haupt-und Nebenbahnen aufgestellt, wenn eine temporäre Langsamfahrstelle (bspw. wegen Oberbaumangel) endet.

    Was deine Frage angeht, so kommt es auf zwei Dinge drauf an:
    1. Ost oder West

    2. Welche Zeit soll das spielen?

    Denn bis in die 2000er Jahre hinein wurden Geschwindigkeitsheraufsetzungen sowie Streckenhöchstgeschwindigkeiten nicht signalisiert. Sprich, ein Lf7, welches dir nach einer Langsamfahrstelle (bspw. wegen einem engeren Bogen) eine geringere Geschwindigkeit vorgeschrieben hatte, wurde danach nicht mit einem weiteren Lf7 "aufgehoben". Die Stelle, an der man die Geschwindigkeit wieder erhöhen durfte wurde nur im Fahrplan des Zuges kenntlich gemacht, nicht streckenseitig. Ähnlich auch die Höchstgeschwindigkeit der Strecke. Dass wie heute zu beginn einer Strecke hinter einem Bahnhof oder einer Abzweigstelle ein Lf7 mit der zulässigen Streckengeschwindigkeit steht, gibt es ebenfalls erst seit kurzem, früher musste man dies dem Fahrplan entnehmen.


    Bis der Bahnhof Oestrich-Winkel ans ESTW Oberlahnstein angeschlossen wurde, wurde die Heraufsetzung der zulässigen Geschwindigkeit in Fahrtrichtung Wiesbaden auch nur über den Fahrplan signalisiert. Dass dort ein Lf7 steht ist erst seit wenigen Jahren so :) Dort lief es ewig noch wie zu Bundesbahnzeiten. Da konnte man das noch selber miterleben xD

    Wäre es eigentlich möglich, im MOTRAS auch gebogene Startermodule zu bauen? Hatte da auf einer Karte das Problem, dass ich den MOTRAS nicht anwenden konnte, weil gerade Bahnsteigmodule notwendig waren, was bei einem 80-120m Haltepunkt einer Nebenbahn direkt an einem Berghang der einen Bogen bedingt ziemlich schlecht ist. Schlussendlich musste ich den Berg gänzlich abgraben