Vor allem müssen Dinge weggeräumt werden.
Stehende Fahrzeuge sind meistens abgeschaltet, stromlos, kalt, je nachdem - sie rauchen nicht, die Lichter sind aus, die Propeller stehen. Also muß vieles von dem, was das fahrende Modell belebt, entfernt werden. Auch in der .mdl müssen Dinge weg: ein Asset soll ja nicht im Kaufmenü im Depot auftauchen. Je komplexer das Fahrzeug ist und je mehr optional dargestellte Teile dabei sind, desto langwieriger ist der Rückbau. Wenn man dann noch Türen öffnen möchte, dann wird es noch aufwendiger: bei fahrenden Modellen werden die Türen im Ursprungszustand geschlossen gebaut und dann über Animationen geöffnet; um die Türen offen darzustellen, muß man auch noch an die Matrizen ran.
Die .con, die dann das Asset baubar macht, ist demgegenüber schnell erledigt, das ist prinzipiell nur ein Gerüst, in dem die Dateien aufgelistet sind.
Der Weg vom bewegten Fahrzeug zum Asset ist meistens viel leichter als der umgekehrte. Dinge, die sich bewegt haben, stillzulegen, ist einfacher als Dinge zum Bewegen zu bekommen, die dafür nicht gemacht sind.