Ja, Rohstoffe sind nicht unbedingt dicht bei einander, die Baumstämme wurden schon über längere Strecken transportiert. Als Bauspiel kann man beispielsweise den Ruhrpott und die Nordharz-Region nehmen. Die Eisenbahnstrecke hat die Kohle aus den Kohlerevieren hierher transportiert um dann zusammen mit dem Eisenerz in dieser Gegend verhüttet zu werden. Auf der Rückfahrt wurden dann die leeren Schüttgut-Wagen mit Eisenerz in den Ruhrpott transportiert, um dort verhüttet zu werden.
Beiträge von Graf Romanic
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Der Unterschied zu TPF ist aber gewaltig. In Sov.Rep. sind Arbeiter nur eine Zahl, eine Statistik in einer Tabelle. In TPF sind die Einwohner individuell dargestellte und berechnete Personen.
Da liegst du ziemlich falsch. Die haben alle ihre drei Phasen Schlafen, Arbeiten und Freizeit und haben einen festen Wohnort (wehe du ziehst sie zwangsweise um...). Was sie nicht machen, von der Arbeit zurück pendeln. Aber wenn sie zu lange unterwegs sind und ihre alltäglich neu ausgewählten Bedürfnisse nicht erfüllen können dann hat es negative Auswirkungen auf ihr Wohlempfinden. Können sie ihre Bedürfnisse jeden Tag aufs neue nicht komplett erfüllen dann werden sie irgendwann sauer. Jede Person hat ihre eigene Statistik über ihr Leben in der Republik und die geht dann natürlich ein in die Gesamtstatistik. Du kannst die Personen auch direkt auswählen und sie eine zeitlang begleiten um heraus zu finden was in ihrem Umfeld falsch läuft.
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Spiele wie Soviet Republic sind auch Städtebausimulationen und keine Transportsimulationen.
W&R:SR ist nicht nur eine Städtebausimulation. Theoretisch kannst du natürlich Warenanlieferung deaktivieren und Waren werden dann automatisch nachgekauft. Nur ohne Transport der Arbeiter wirst du die Industrie nicht betreiben können und ohne den Betrieb der Industrie wirst du den Konkurs deiner Region erleiden. Geld musst du unbedingt verdienen was du auch nur verdienst wenn du die Produkte zur Grenze bringst. Das Spiel ist dichter an Transport Tycoon dran als an der alte Sim City Reihe und hat einen ziemlich heftigen Anteil einer Wirtschaftssimulation. Auf realistischen Einstellung wird dich eh noch die Unzufriedenheit oder der Krankenstand in den Ruin treiben.
Was es aber definitiv nicht ist, Schönbau. TPF3 sollte jetzt keine reine Modelleisenbahn sein. Da würde das endlose Basteln mit Holz, Kunsstoff und Moos fehlen. Es gibt doch nicht schöneres den Zug zu beobachten, welcher sich durch den mit der eigenen Hand gebastelten Wald schlängelt.
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Hat jemand eine Idee für die 2 Randstädte ? Ich bin immer einfallslos was namen angeht
Es ist am Rand, es soll eine Stadt werden, dann hat man schon einmal Randstadt oder Randstedt. Denkt man sich noch einen Bach dazu ergibt sich auch Keerbeeke, am Rand geht es schließlich nicht weiter.
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Da kann ich nicht mithalten, TPF wurde nie für einen PDP-11 Rechner heraus gebracht.

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Die Blätter auf dem Dach werden beim nächsten Sturm wieder weg gepustet.
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Katzer Das sind Verkehrsschilder. Strassenschilder tragen den Namen der Strasse.

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Jetzt habe ich selbst noch einmal nachgeschaut und das war nur bei Strassen der Fall.

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Wo kann ich Kurvenarten einstellen?
Gleistool auswählen und dann erscheint die Konfiguration-Menü unten rechts in der Ecke. Kann natürlich auch sein das Mods da rein fuschen. Ich habe aber keine entsprechenden Mods installiert.
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Oder das Werkzeug nicht richtig eingestellt. Du kannst die Kurvenarten auch entsprechen einstellen.
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Mit dem Wagen dürfte das Kohle abladen allerdings schwierig werden. Die laden eigentlich nach unten ab und brauchen einen Trichter zwischen den beiden Schienen.
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Na hoffentlich ist der Bahnsteig am Truppenübungsplatz auch lang genug. Ich kann mich noch lebhaft erinnern als ich im Kindesalter in den Sommerferien etwas abrupt geweckt worden bin durch den ungewohnten Ton einer Dampfpfeife. Ein schwerer Panzerzug musste dort stoppen damit die Soldaten in den angehängten Personenwagen mal Pippi-Pause am Bahnhof machen konnte (Heute nur noch Touri-Züge). Drei Bahnübergänge wurden dafür blockiert. Bespannt war der Zug mit zwei schweren Güterzug-Dampfloks am Anfang und noch eine weitere Diesellok irgendwo in der Mitte des Zuges. Ein Zug der Länge habe ich nie wieder gesehen.
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SimCity/Skylines
Ich glaube die sind nicht mehr so erfolgreich. Sim City haben sie nach SC4 mit einer anderen Entwicklerfirma voll in den Sand gesetzt und damit die Serie beende wegen ausbleibenden Erfolg. Und Cities Skylines ist mit dem neuen Teil derartig miserabel bewertet worden wie sie es verdient haben. Ein Rückschritt zum Original.
Als leidenschaftlicher SCx- und Industrie-Gigant-Liebhaber hat mich im Moment Workers&Resources: Soviet Republic in den Bann gezogen. Schönbau ist das Spiel nicht gerade, dafür hat es einen knackigen Schwierigkeitsgrad wenn man es möchte.
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Ich bezweifele das bei Patrizier II die Schiffsrouten berechnet worden sind. Die waren eigentlich fest vorgegeben, was auch ging weil es keine dynamische Karten waren.
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Da ist zum Beispiel die Fehleranfälligkeit. Es reicht eine falsche oder fehlende Datei und schon funktioniert alles nicht mehr.
Das kann man aber nicht dem Spiel anlasten, sondern ist eine Sache von Mods und der gegebenenfalls nicht korrekten Installation. Andere Spiele lassen sich überhaupt nicht modden und wer mit Mods spielt sollte sich bewußt sein, dass er damit das Risiko eingeht das es auch einmal nicht funktioniert.
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oberhausener68 Auf dem ersten Bild schon eine interessante Beschilderung. Gemäß Pflichtzeichen auf der Fahrbahn darf man auch geradeaus, gemäß Beschilderung nicht. Und kein Wenden, ich würde nie auf die Idee kommen aber ich bin auch nicht der typische Kraftfahrende mit den unsinnigsten Ideen.
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Achtung, ein (Kampf-) Radfahrer fragt:
Abknickende Vorfahrt - Die beiden Straßen unten links im Bild sind mit einem Stoppschild bestückt - Welche der beiden ist vorfahrtberechtigt?
Immer die rechte Straße zu erst. Richtig grauenhaft wird es aber wenn dort im oberen Teil ein Zweirichtungsradweg wäre. In dem Fall gilt nämlich die Vorrangregelung und die kennt keine abknickende Vorfahrt. Sollte man sich nur als Radfahrerender nicht darauf verlassen, dass Kraftfahrende die Regeln kennen. Die Erfahrung sagt, sie kennen sie nicht...
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Kreisverkehr und Kreuzungen...
Mir schaudert es vor diesen Radwegführungen. Aber wahrscheinlich im Emsland typisch weil Radfahrende werden deutschlandweit durch miserabele Infrastruktur gefährdet und am Vorrankommen gehindert.
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Ach Quatsch, das liegt nicht an den Rohren, sondern an den ganzen Windrädern die über die Rohre rollen.

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"... wenn das politische Gedächtnis des durchschnittlichen Deutschen..." Diese Aussage bezog sich auf die aktuelle Empfänglichkeit für Populismus in aktuellen politischen Debatten.
Und dem kann ich nur beipflichten.
- Die Ampel baut Radwege in Chile, war ein CSU-Minister unter Angela Merkel...
- Die Ampel bepreist den CO²-Ausstoss, war aber ein CDU-Minister unter Angela Merkel...
- Die Bürokratie ist zu hoch, in der Landwirtschaft bitte an die CDU wenden, im Wirtschaftsbereich bitte an die CDU wenden...
Ich glaube das reicht jetzt bereits an Punkten. Zu den sogenannten Klimaklebern, die streiken für ein gesellschaftliches Interesse, alle anderen genannten Zweite für ein Eigeninteresse.
